Klettersteige

Die Klettersteige (Vie Ferrate) sind mit Drahtseilen, Leitern und anderen festen Verankerungen wie z.B. Holzstege und Hängebrücken, gesicherte Kletterwege. Diese künstlichen Ausrüstungen dienen dazu, diese Felsgelände oder eine offene Strecke auch für einen Nicht-Kletterer begehbar zu machen, und ermöglichen den Bergsteigern, die keine alpinistische Technik haben, Felsbänder zu begehen, Bergwände hinaufzuklettern und Gipfel zu erreichen.

Sollten Sie keine Erfahrung oder Kenntnisse über das Gebiet haben, vertrauen Sie sich den Bergoder Wanderführern an.

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Via Ferrata Sass De Rocia (1614 m)

Felstürme ragen über Laste, in der Talebene des Cordevole empor. Vertikale Steilwände, die zwischen 30 und 50 Meter hoch sind. Auf dem Gipfel eine mit Bäumen übersäte Wiese auf der sich sogar eine Berghütte mit einem eindrucksvollen Namen befindet: Der Name ‚Pian delle Stelle‘ (Hochebene der Sterne) läßt vermuten, daß dieser Ort nicht nur tagsüber besucht ist. Denn nachts scheinen die Sterne hier oben zum Greifen nah. Tagsüber ist das Panorama auf den Civetta besonders faszinierend. Ein Mini- Kletterweg, der ebenso kurz wie originell ist.

Den vollständigen Bericht finden Sie auf Vie Ferrate.it

 

Via Ferrata Delle Trincee (2727 m)

Dieser steile Kletterweg, der über Vulkangestein den Wildbach Mésola entlang führt, gehört zu den anspruchsvollsten Bergwegen der Dolomiten. Gehzeit: 4 bis 5 Stunden.

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Den vollständigen Bericht finden Sie auf Vie Ferrate.it

 

Via Ferrata Della MarmoladaCresta Ovest (3343 m)

Klassischer Wanderweg, der bei günstigen Witterungsbedingungen nicht sehr anspruchsvoll ist und der auf den höchsten Gipfel der Dolomiten führt. Für den Abstieg auf dem Gletscher ist unbedingt geeignete Ausrüstung notwendig. Gehzeit: 5 bis 8 Stunden.

 

Den vollständigen Bericht finden Sie auf Vie Ferrate.it

 

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